Absenzenmanagement

Mitarbeitende der Gebäudetechnikbranche fallen im Durchschnitt 6,5 Tage pro Jahr wegen Unfällen aus – Krankheiten sind dabei noch nicht eingerechnet.
So werden Absenzen und daraus resultierende Kosten reduziert:

Standortbestimmung

Ein wirksames Absenzenmanagement beginnt mit dem Engagement der Geschäftsführung. Sie legt klare Ziele fest und informiert alle Mitarbeitenden.

Ursachen ermitteln

Die Ursachen der Absenzen werden ermittelt. Dazu müssen Ausfälle systematisch erfasst und ausgewertet werden. Klare Regeln definieren, wie Absenzen gemeldet werden und in welchen Fällen Rückkehrgespräche stattfinden. Ziel ist, die Gründe der Absenzen zu erfahren und zu erkennen, ob der Betrieb Möglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen hat.

Tipp: In der Web App «Betriebsvergleich» ist der Vergleich mit den Branchenzahlen möglich.

Absenzen reduzieren

Absenzen können durch Präventionsmassnahmen reduziert werden. Investitionen in die Prävention zahlen sich aus.

Mögliche Handlungsfelder: Unternehmenskultur, Führung, Arbeitsorganisation, sichere und ergonomische Arbeitsbedingungen usw.

Kommt es trotzdem zu Absenzen, ist frühzeitiges Handeln nötig, um die Dauer und Auswirkungen zu reduzieren. Gespräche mit behandelnden Ärzten und das Erstellen von reWork-Profilen sind wichtige Schlüssel zum Erfolg.